Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in einer kleinen Operation in den Kiefer eingebracht wird. Mit dieser Technik ist es möglich dort, wo ein natürlicher Zahn fehlt, durch die künstliche Zahnwurzel einen neuen Zahn in der Zahnlücke zu befestigen ohne dazu irgendwelche anderen Zähne in Mitleidenschaft zu ziehen.
Die Vorteile dieser Technik liegen auf der Hand: Das Problem wird dort gelöst, wo es entstanden ist. Würde man zum Beispiel die Lücke durch eine Brücke schließen, müssten unter Umständen zwei heile Nachbarzähne abgeschliffen werden. Dies ist auch der Grund, warum besonders bei jungen Menschen mit hohem Anteil an gesunden Zähnen häufig Implantate zum Einsatz kommen.
Alternativ wäre natürlich auch eine Prothese denkbar, um den Zahn wieder zu ersetzen. Doch diese Möglichkeit scheidet eigentlich fast immer aus, da die meisten Patienten diesen Schritt als einen zu starken Einschnitt in das persönliche Lebensgefühl empfinden.
Mit Einzelzahnimplantaten lassen sich dagegen ästhetisch und funktionell so perfekte Ergebnisse erzielen, dass sich beim Patienten schon relativ rasch nach Ende der Behandlung wieder das Gefühl von eigenen Zähnen einstellt.
Ich möchte Ihnen kurz zwei Fälle vorstellen, damit Sie sich selbst ein Bild von den Möglichkeiten der Implantattechnik machen können.
Fall 1
Fall 2
Dass solche Ergebnisse heute kein zahnärztliches Wunder mehr darstellen, sondern zum festen Repertoire der Zahnmedizin gehören, scheint in der breiten öffentlichkeit noch weitest-
gehend ein Geheimnis zu sein...
Zumindest war dies das Ergebnis
einer Befragung von
1000 Bürgern.